Pfarrnachrichten 06/2020 (A)

Rembrandt - Simeon und das Jesuskind

Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel.“ Mit diesen Worten drückt der greise Símeon seine ganze Freude und Ergriffenheit aus, am Ziel seines irdischen Lebens, bei Gott angekommen zu sein. Seitdem beten täglich weltweit inzwischen Hunderttausende mit diesen Worten das „Abendlob der Kirche“ zum Abschluss des Tages.

Über diesen Símeon sagt das Evangelium an diesem Sonntag (Lk 2,11-40), der mit dem Fest der Darstellung des Herrn im Tempel zusammenfällt, dass er „gerecht und fromm war und auf den Trost Israels wartete“. Ihm „war vom Heiligen Geist offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Christus des Herrn gesehen habe.“ So wurde Símeon vom Geist genau zu dem Augenblick „in den Tempel geführt, als die Eltern das Kind Jesus hereinbrachten, um mit ihm zu tun, was nach dem Gesetz üblich war.“ So kam es, dass „Símeon das Kind in seine Arme nahm“ und sich lobpreisend und dankend mit eben diesen Worten an Gott wendete.

Rembrandt Harmensz van Rijns hat mit seinem Bild des greisen Símeon mit dem Jesuskind nicht nur Símeon mit dem Kind, sondern allem, was sich dahinter offenbart, ein eindrucksvolles Denkmal geschaffen. Im Folgenden zitiere ich Ralph Pechmann:

»Sein Leben lang hatte dieses Motiv den Maler angezogen. Es gibt viele Skizzen und Darstellungen, die er dazu ausführte. Sein letztes Gemälde jedoch unterscheidet sich wesentlich von allen früheren Darstellungen. Als Rembrandt am 4. Oktober 1669 einsam und verarmt starb, war er 63 Jahre alt. Am Tag nach seinem Tode fand man unter vielen Gemälden dieses unvollendete Bild, das Símeon mit dem Kind auf den Armen zeigt.

Rembrandts frühe Símeonbilder zeigen hohe Hallen mit Menschen, die in einer Ecke versammelt und in Gestik und Haltung um Símeon und das Kind angeordnet sind. Am meisten drängte es den Künstler, die Hauptpersonen in Licht zu tauchen und ihre Heiligkeit durch den Kontrast zu dem sie umgebenden Dunkel zu steigern. Das Licht verlieh allem Sichtbaren in geheimnisvoller Weise Form und Kontur und drängte die Allgegenwart des Dunkels zurück. Mit jeder weiteren Ausführung des Motivs nahm die Anzahl der beteiligten Personen ab und der Kontrast von Licht und Dunkel an Intensität zu. (…)

Rembrandt verdichtet in seinen Bildern zunehmend seine Sicht vom Geheimnis Jesu. Am Ende dieses Prozesses entsteht die besondere Schau von einem intimen Geschehen: Der Künstler entdeckt sich selbst im alten Símeon – vom Kind auf den Armen getröstet nach Jahren der äußeren und inneren verzweifelten Unruhe und der Sehnsucht nach einer heilvolleren Zeit. Das "unvollendete Gemälde Simeon und das Jesuskind zeigt, (...) wie der betagte Maler am Ende seines Lebens sich selbst versteht" (Henri J.M. Nouwen). Die Geburt Jesu ist ihm weit mehr als ein historisches Ereignis: das Kind ist ihm geboren worden, er wird zum Christusträger.

Selbst fast erblindet, aber innerlich zum Sehenden geworden, malte Rembrandt den alten Símeon mit trüben Augen, die mehr in innerer Schau erkennen, als dass sie tatsächlich sehen, wen er auf seinen Armen hält. Símeons Hände wirken steif, als fassten sie ins Leere. Sein Antlitz aber leuchtet von dankbarem Ergriffensein. "Was die Augen sehen, das entscheiden nicht die Augen, sondern das Herz", sagt Martin Buber. Nicht Símeon hatte ergriffen, was er lebenslang geglaubt hatte: er selbst ist am Ende der Ergriffene, für den in diesem Kind die Gegenwart Gottes als Mitte seines Lebens, Ehre seines Volkes und Licht der Völker prophetisch aufleuchtet. Als reichte er uns den Heiland herüber, um ihn in unsere Arme zu legen – so lebendig wirken seine Ergriffenheit und seine freudige Überraschung. Nun kann Símeon in Frieden scheiden, denn er ist gewiss, dass er die Zukunft der Welt, den Erlöser in den Händen hält. Seine Sehnsucht ist an ihr Ziel gelangt!

Rembrandt malte die Weihnachtsfreude des frommen Alten gerade so, wie sie ihm selbst widerfahren war. Schließlich vollendet sich Símeons sehnsuchtsvolles Warten durch Gottes leibhaftige Antwort. "Wird Christus tausendmal zu Bethlehem geborn und nicht in dir, du bleibst noch ewiglich verlorn" – du hättest keinen Anteil daran –, formulierte Rembrandts Zeitgenosse Angelus Silesius. Kein noch so wichtiges Geschehen in der Geschichte vermag uns zu berühren oder gar zu verwandeln, wenn es sich nicht in unserem Leben fortsetzt: Uns ist ein Kind geboren, auf dass es uns zu eigen werde.«

Pfarrnachrichten 05/2020 (A)

Berufung der ersten Jünger - russische Ikone, 18. Jh.

Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht; über denen, die im Land der Finsternis wohnen, strahlt ein Licht auf.“ (Jes 8,1) Dieses biblische Wort hören wir an diesem Sonntag gleich zweimal. Das erste Mal in der alttestamentlichen Lesung. Und das zweite Mal im Evangelium (vgl. Mt 4,16).

Dem Evangelisten Matthäus scheint es ein dringendes Anliegen zu sein, die alttestamentlichen Worte als durch Jesus Christus erfüllt zu deuten. „Es sollte sich erfüllen“, lesen wir bei ihm, „was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist (ibid.,14). Und er gibt, eng an Jesaja angelehnt, dessen Prophezeiung als Geschehenes wieder: „das Volk, das im Dunkel lebte, hat ein helles Licht gesehen; denen, die im Schattenreich des Todes wohnten, ist ein Licht erschienen.“ (ibid.,16)

Im Folgenden legt Matthäus anschaulich dar, was dies bedeutet. Ganz grundsätzlich und noch sehr allgemein gibt er zuerst Jesus Worte wieder, die Jesus am Anfang seines nun beginnenden öffentlichen Auftretens und Wirkens predigte: „Von da an begann Jesus zu verkünden: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe.“ (ibid.,17)

Daraufhin wird es sehr konkret und anschaulich zugleich. Matthäus berichtet: „Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er zwei Brüder, Simon, genannt Petrus, und seinen Bruder Andreas; sie warfen ihre Netze in den See, denn sie waren Fischer. Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen. Sofort ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm.“ (ibid.,18-20)

Petrus und Andreas waren zwei gestandene Männer. Es spricht manches dafür, dass Petrus in einem Kleinunternehmen mehreren Fischerei-Mitarbeitern vorstand. Er hatte also Rang und Namen, trug Verantwortung für seine Mitarbeiter und war in Kafarnaum gut eingeführt. Da ist es schon überraschend, dass er und sein Bruder „sofort“ ihre Netze liegen ließen und ihm, dem Herrn auf der Stelle folgten. Ähnliches ereignete sich kurz darauf.

Als Jesus „weiterging, sah er zwei andere Brüder, Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren mit ihrem Vater Zebedäus im Boot und richteten ihre Netze her. Er rief sie, und sogleich verließen sie das Boot und ihren Vater und folgten Jesus.“ (ibid.,21f) Wie Petrus und Andreas waren auch Jakobus und Johannes gut etabliert. Sie hatten ein sicheres und gutes Einkommen. Dennoch verlassen sie ebenfalls „sogleich“ nicht nur ihren festen Arbeitsplatz, sondern darüber hinaus auch ihren Vater. Ähnlich wie Petrus ja auch seine Frau „verlassen“ hat. (vgl. Mt. 8,14 usw.)

Von daher lässt sich nun gut erklären, was genau Jesus allgemeingültig an den Anfang seines Predigens und Wirkens stellt: „Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe.“ Und es lässt sich auch erklären, warum Matthäus Jesu erstes Auftreten und die dabei eingeschlagene Richtung und Weichenstellung für alles Folgende als nun eingetretene Erfüllung der Voraussage bei Jesaja (s.o.) deutet. Ich möchte es wie folgt erklären.

Man beginnt als Christ erst dann christlich zu leben, wenn man sein Leben mit Gottes Hilfe daraufhin prüft, ob irgendetwas im eigenen Leben dem Wort Jesu und damit der Nähe Gottes entgegensteht. Seien es bestimmte Launen, eine Tätigkeit oder Arbeitshaltung, bestimmte Kontakte oder Lebensvollzüge, die in sich nicht einmal böse sein müssen. Bis hin zu allem, was in sich eher schlecht und zugleich böse ist: Übereifer oder Faulheit, Bequemlichkeit, Gleichgültigkeit, Unehrlichkeit … oder was auch immer.

Man beginnt also als Christ zu leben, wenn mit der Aufforderung Jesu „Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe“ die Frage zugelassen wird, was im eigenen Leben Gottes Nähe behindert und ihr entgegensteht. Und man daraufhin – auch wiederum mit Gottes Hilfe – sich so schnell davon löst – oder es zumindest versucht; und mit Gottes Hilfe wird es überraschend gut gelingen –, wie die Apostel ihr Bisheriges „sofort“ und „sogleich“ verlassen haben.

(Pfr. Dr. Volker Hildebrandt)

 

Pfarrnachrichten 03/2020 (A)

Johannes tauft Jesus im Jordan

Mit dem Fest der Taufe des Herrn an diesem Sonntag geht die Weihnachtszeit zu Ende. Vor wenigen Tagen haben wir noch den Besuch der Heiligen Drei Könige in Bethlehem gefeiert. Zwischen diesem Ereignis und der Taufe Jesu am Jordan liegen drei Jahrzehnte. In diesen Jahren wuchs Jesus heran: Fluchterfahrung, Rückkehr in seine Heimatstadt Nazareth, Kindheit und Jugend.

Für seine Eltern schmerzhaft begann er eigene Wege zu gehen (vgl. Lk 2,41-52) und trat schließlich als „Sohn des Zimmermanns“ (vgl. Mt 13,55) in die Fußstapfen seines Pflegevaters Josef. In diesen Jahren seines „verborgenen“ Lebens verdiente er sich sein tägliches Brot durch gute und rechtschaffene Arbeit.

Es sind Jahre, in denen der Gott-Mensch Jesus in seiner irdisch-sterblichen Persönlichkeit als Mensch heranreift, wie jeder andere auch. Es sind nicht nur interessante, sondern auch unverzichtbare Jahre für das Heil der Menschen. Leider sind diese Jahre des verborgenen Lebens Jesu in ihrer Bedeutung und Tragweite für das irdische Glück, das Gott uns ebenfalls schenken möchte, immer noch viel zu wenig erschlossen. 

Zu Beginn seines öffentlichen Lebens lässt Jesus sich taufen. Anfangs wollte Johannes „es nicht zulassen“. Er widersetzte sich mit den Worten: „Ich müsste von dir getauft werden, und du kommst zu mir?“ (Mt 3,14)

Jesus aber (Mt 3,15) „antwortete ihm: Lass es nur zu! Denn so können wir die Gerechtigkeit ganz erfüllen. Da gab Johannes nach.“ – Andere Übersetzung lassen Jesus sagen: „Gott will es so!“ Und in der noch nicht revidierten Einheitsübersetzung stand hier bis 2016 noch: „Denn nur so können wir die Gerechtigkeit, die Gott fordert, ganz erfüllen.“

Jesus tut, was Gott will. Und Gott wiederum will die Taufe Jesu aus Gründen der Gerechtigkeit. Jesus, der ganz gerecht und ganz ohne Sünde ist, lebt mit uns, die wir nie ganz gerecht und nie ganz ohne Sünde sind. In dieser Solidarität Jesu mit uns tilgt er unsere Sünden und Ungerechtigkeiten, indem er sie sich selber aufbürdet (vgl. 2. Kor 5, 21). So geht er uns als Erster voran: durch das Bad der Taufe und der erlösenden Annahme des täglichen und schließlich des finalen Kreuzes.

Von hier aus lassen sich die drei Jahrzehnte des verborgenen Lebens Jesu in ihrer Bedeutung für uns erschließen: In seinem menschlichen Leben lebt Gott selber das Menschlich-Alltägliche. Er lebt es als Kind, als Jugendlicher, als Studierender oder Auszubildender und schließlich als Erwachsener und Erwerbstätiger. Damit durchformt und verändert sich unser Alltagsleben – durch Gottes überraschende Nähe nämlich –, bis auch wir richtig sind und gerecht dastehen. Aus eigener Kraft vermag das keiner von uns. Wohl aber mit Jesus Christus, der beständig mit uns geht.

So sind die dreißig Jahre, in denen Jesus unerkannt und verborgen arbeitete und sein Brot verdiente, eine großartige Offenbarung Gottes. Vor allem einer Offenbarung christlicher Lebenshaltung: „Lass es nur zu!“ Diese Lebenshaltung prägte dann auch das öffentliche Leben Jesu bis in den erlösenden Kreuzestod und die Auferstehung hinein.

Lassen auch wir zu, was Gott Tag für Tag, Stunde für Stunde in unsere alltäglichen Lebensvollzüge hineingeben möchte? Und auch so, wie es von ihm kommt?

Implizit wird deutlich: Das Gespür und die hautnahe Erfahrung dieser umwerfenden Nähe Gottes im alltäglichen Leben bedarf einer starken Glaubens- und Gebetspraxis. Nur dann wächst die Erfahrung, dass Gott in unserem Leben, unserem Bemühen und Arbeiten bis hinein in unser hoffnungsvolles Aushalten von Krankheit und Gebrechen überraschend Großes bewirkt. Viel Größeres, als wir aus eigener Kraft vermögen.

Und was genau ist das Große, was Gott bewirkt?

Wer betend und in vertrauter Zwiesprache mit Gott zulässt, was Gott für unser alltägliches Leben in all seinen Vollzügen will – und auch so, wie Gott es will: „dein Wille geschehe“ –, der steht zunehmend richtig und gerecht da. Der begegnet mit unfehlbarer Gewissheit Gott selber in seiner göttlichen Liebe.

Es gibt nichts Schöneres und Wertvolleres, nichts, was mehr erfüllt und beglückt, als jene Liebeserklärung, wie Gottvater sie dann Jesus gegenüber ausgesprochen hat (Mt 3,16-17): „Kaum war Jesus getauft und aus dem Wasser gestiegen, da öffnete sich der Himmel, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen. Und eine Stimme aus dem Himmel sprach: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe.“

Gott konnte vom Himmel aus so zu Jesus sprechen, weil Jesus in seinem Leben als Mensch Gott immer wieder zugehört und ihn dann so hat handeln und wirken lassen. Was also Jesus dem Johannes sagte: „Lass es nur zu!“, das sagt Jesus auch uns!

(Pfr. Dr. Volker Hildebrandt)

 

Pfarrnachrichten 02/2020 (A)

Die Heiligen drei Könige - Kinder-Tusche-Zeichnung

Die Geschichte der Heiligen Drei Könige gehört mit zu den bekanntesten biblischen Erzählungen (Mt 2,1-12). Wohl auch, weil sie den Reiz des Geheimnisvollen in sich trägt. Dazu gehört die Faszination, dass ein Stern einer Gruppe Auserwählter den Weg weist. Und die Auserwählten sind nicht irgendjemand. Es sind Kluge und Weise, die Ansehen genießen und in ihrem Leben gewöhnlich gut zurechtkommen.

Der Stern führt sie über ihre von Natur gegebenen Möglichkeiten hinaus, wobei sich die Auserwählten klug und weise führen lassen. Ihr außergewöhnliches Verhalten lässt sie schließlich Gottes übergroßen Segen erfahren. Und dadurch werden sie auch selber für andere zum Segen.

In Jerusalem, der damaligen Hauptstadt Israels angekommen, fragen Sie nach dem neugeborenen König der Juden. Noch wissen sie nichts vom abgründigen Alleinanspruch des Herodes, der sich am Ende in der widerlichen Ermordung unschuldiger Kinder entlädt. Schlimm ist auch das Verhalten der Hohepriester und Schriftgelehrten. Obwohl sie nun wissen, dass der "Hirt des Volkes Israel" in Bethlehem, in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft geboren wird, bleiben sie einfach zu Hause.

Die Geschichte hat auch mit uns zu tun. Einem jeden ist ein "Stern" beschieden. Gott gewährt auch uns ein gutes Maß weiser Klugheit. Er schenkt darüber hinaus in Anderen und in Ereignissen wunderbare Anhaltspunkte, um den eigenen Weg zu finden: Einen Weg, den er uns bereitet hat, und den wir für uns aus eigener Kraft passender und schöner nicht finden können. Dafür müssen wir es jedoch so machen, wie die "Sterndeuter aus dem Osten".

Sie begeben sich auf den Weg. Sie fragen und lassen sich helfen. Dabei bedient sich Gott sogar derer, die in ihrem Leben enttäuschend und auch erschreckend scheitern. Anders als diese gehen die drei Könige vor dem göttlichen Kind in die Knie. Sie beten den wahren Gott an. Deshalb können sie auch dem Stern folgen, der sie am Ende punktgenau ins Ziel führt. Und sie wurden auf ihrem Weg bis dorthin von sogar "sehr großer Freude erfüllt", wie es wörtlich im Evangelium nach Matthäus (ibid., Vers 10) heißt.

Zu guter Letzt haben sie mit Gottes Hilfe den Mut und die Kraft, ihnen inzwischen bekannte, aber unheilbringende Wege fortan zu meiden. So suchen und finden sie souverän andere Wege, auf denen sie ankommen und ihr Ziel, schließlich ihr endgültiges Zuhause sicher erreichen.

Nun ist es an uns, die Heiligen Drei Könige als zutiefst gottverbundene Friedensbringer in ihrer Kraft und Segen spendenden Lebensweise auch für uns persönlich zu entdecken.

(Pfr. Dfr. Volker Hildebrandt)