Spätgotische Madonna aus dem 14. Jahrhundert - St. Pantaleon, Reliquien-Umgang hinter dem Hochaltar

Novene 2011 Wo Gott ist, da ist Zukunft

Zum Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmuter Maria - Patronatsfest im Erzbistum Köln - vom 30.11. – 08.12. 2011

Maria sorgt für die Kirche. Vor dem Hintergrund dieses Glaubens verdienen die wichtigen Impulse des Hl. Vaters bei seiner jüngsten Deutschlandreise erneut bedacht zu werden.

 

Zelebranten und Prediger:

Mittwoch, 30.11.: Pfarrer Thomas Iking: „In Christus bleiben heißt ... in der Kirche bleiben“ (Papst Benedikt XVI., Berlin, Olympia Stadion, 22.09.2011)

Donnerstag, 01.12.: Dr. Johannes Roggendorf: „Wir müssen auf die Sprache der Natur hören und entsprechend antworten“ (Papst Benedikt XVI., Berlin, Deutscher Bundestag, 22.09.2011)

Freitag, 02.12.: Prälat Dr. Klaus M. Becker: „Maria will uns helfen, die Weiten und Tiefe unserer christlichen Berufung zu erfassen“ (Papst Benedikt XVI., Etzelsbach, Vesper, 23.09.2011)

Samstag, 03.12.: Prälat Dr. Stephan Heße: „Wagt es, glühende Heilige zu sein, in deren Augen und Herzen die Liebe Christi strahlt und die so der Welt Licht bringen“ (Papst Benedikt XVI., Freiburg, Vigil mit Jugendlichen, 24.09.2011)

Sonntag, 04.12.: Monsignore Dr. Cesar Martinez: „Lasst uns den Blick unablässig auf Christus gerichtet halten“ (Papst Benedikt XVI., Freiburg, Hl. Messe, 25.09.2011)

Montag, 05.12.: Direktor Herbert Ullmann: „Die eigentliche Krise der Kirche in der westlichen Welt ist eine Krise des Glaubens“ (Papst Benedikt XVI., Freiburg, ZDK, 24.09.2011)

Dienstag, 06.12.: Prälat Dr. Christoph Bockamp: „Wir wollen auf unsere Mitbürger zugehen und sie einladen, mit uns die Fülle der Frohen Botschaft zu entdecken“ (Papst Benedikt XVI., Erfurt, Hl. Messe, 24.09.2011)

Mittwoch, 07.12.: Professor Dr. Johannes Stöhr: „Nicht Verdünnung des Glaubens hilft, sondern nur ihn ganz zu leben in unserem Heute“ (Papst Benedikt XVI., Erfurt, Augustinerkloster, 23.09.2011)

Donnerstag, 08.12.: Pfarrer Dr. Volker Hildebrandt: „Unter dem Kreuz wird Maria zur Gefährtin und Beschützerin der Menschen auf ihrem Lebensweg“ (Papst Benedikt XVI., Etzelsbach, Vesper 23.09.2011)

 

Täglich:  ab 16:30 Uhr Beichtgelegenheit; 17:00 Uhr Anbetung des Allerheiligsten; 18:00 Rosenkranz, 18:30 Uhr Hl. Messe mit Predigt

 

==================================================================

Novene 2008 - Maria im Leben der Kirche und jedes Christen

Sonntag, 30.11.08

Prälat DDr. Christoph Bockamp, Regionalvikar des Opus Dei in Deutschland

Montag, 01.12.08

Pfarrer Dr. Dominik M. Meiering, Stadtjugendseelsorger Köln

Dienstag, 02.12.08

Msgr. Stanislaw Budyn, Delegat der deutschen Bischofskonferenz für die polnischsprachige Seelsorge, Hanno

Mittwoch, 03.12.08

Msgr. Rochus Witton, Pfarrer i.R., Köln

Donnerstag, 04.12.08

Prof. Dr. Johannes Stöhr, St. Pantaleon Köln

Freitag, 05.12.08

Subregens Thorsten Kürbig, Priesterseminar Köln

Samstag, 06.12.08

Pfarrer Dr. Volker Hildebrandt, St. Pantaleon Köln

Sonntag, 07.12.08

Msgr. Dr. Cesar Martinez, St. Pantaleon Köln

Montag, 08.12.08

Domkapitular Pfarrer Dr. Stefan Zekorn, Wallfahrtskirche Kevelaer

 

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Novene 2007 - Maria und der Heilige Geist

Der heilige Ambrosius schreibt: In jeder Seele sei Marias Seele, daß sie den Herrn preise; in jeder sei der Geist Mariens, daß er frohlocke in Gott. Und der heilige Kirchenvater verbindet diese Worte mit Gedanken, die auf den ersten Blick gewagt erscheinen, aber für das Leben eines Christen einen klaren geistlichen Sinn enthalten: Gibt es auch nur eine leibliche Mutter Christi, so ist doch in der Ordnung des Glaubens Christus die Frucht aller.

Wenn wir mit Maria gleichförmig werden und ihre Tugenden nachahmen, werden wir dazu beitragen, daß Christus durch die Gnade in die Seele vieler Menschen hineingeboren wird, die dann durch das Wirken des Heiligen Geistes mit Ihm eins werden. Die Ausrichtung an Maria läßt uns irgendwie an Ihrer geistigen Mutterschaft Anteil haben; und dies geschieht, wie bei ihr selbst, ganz im Stillen, unbemerkt und ohne viele Worte, durch das Zeugnis eines bedingungslos konsequenten christlichen Verhaltens und durch die großzügige Erneuerung eines fiat (es geschehe!), das die Verbundenheit mit Gott ständig aufrechterhält.

(Hl. Josefmaria Escrivá)

========================================================

Freitag, 30.11.2007, 18.30 Uhr

„Du Bundeslade“ - Christliches Gottesbild (Predigt: Prälat Dr. Christoph Bockamp)

Samstag, 1.12.2007, 18.30 Uhr

„Du Pforte des Himmels“ - Die Gabe der Wissenschaft (Predigt: Prälat Dr. Günter Assenmacher)

Sonntag, 2.12.2007, 18.30 Uhr

„Du Mutter des Guten Rates“ - Die Gabe des Rates (Predigt: Dr. Volker Hildebrand)

Montag, 3.12.2007, 18.30 Uhr

„Du Sitz der Weisheit“ - Die Gabe der Weisheit (Predigt: Dr. Peter Kohlgraf)

Dienstag, 4.12.2007, 18.30 Uhr

„Du kluge Jungfrau“ - Die Gabe der Einsicht (Predigt: Msgr. Dr. Cesar Martinez)

Mittwoch, 5.12.2007, 18.30 Uhr

„Du erlesener Kelch der Hingabe“ - Die Gabe der Frömmigkeit (Predigt: Domvikar Michael Kahle)

Donnerstag, 6.12.2007, 18.30 Uhr

„Du mächtige Jungfrau“ - Die Gabe der Stärke Predigt: Prälat Josef Sauerborn)

Freitag, 7.12.2007, 18.30 Uhr

„Du Spiegel der Gerechtigkeit“ - Die Gabe der Gottesfurcht (Predigt: Dr. Theo Irrgang)

Samstag, 8.12.2007, 18.30 Uhr

„Du Ursache unserer Freude“ - Christliches Menschenbild (Predigt: Pfarrer Msgr. Peter von Steinitz)

 

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Novene 2006 - Maria, Königin der Familie

Begleitet von der väterlichen Fürsorge Josefs, nahm Maria ihren Sohn an. Im Haus von Nazaret, in einer menschlich großartigen und vom göttlichen Geheimnis durchdrungenen Familie, die noch immer Vorbild für alle Familien ist, erlangte Jesus seine Reife.

In dieser Hinsicht verwirklicht die Familie im häuslichen Zusammenleben ihre Berufung zum menschlichen und christlichen Leben, indem sie in einer Atmosphäre des Verständnisses und gegenseitiger Hilfe Freuden und Erwartungen miteinander teilt. Deshalb ist der Mensch, der in der Familie geboren wird, aufwächst und geformt wird, in der Lage, sicher und ohne Zweifel den Weg des Guten einzuschlagen, ohne sich von Moden oder entfremdenden Ideologien über die menschliche Person verwirren zu lassen. 

(Schreiben an die spanischen Bischöfe aus Anlass der nationalen Wallfahrt zu unserer lieben Frau vom Pilar in Saragossa, 19.5.2005)

==========================================================

Donnerstag, 30.11.2006, 18.30 Uhr

„Das endlich ist Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch“ (Gen 2,23) - Einführung: Pfarrer Msgr. Peter von Steinitz, Predigt: Msgr. Dr. César Martínez

Freitag, 1.12.2006, 18.30 Uhr

„Und sie werden ein Fleisch“ (Gen 2,24) - Predigt: Msgr. Dr. César Martínez

Samstag, 2.12.2006, 18.30 Uhr

„Da gingen beiden die Augen auf, und sie erkannten,dass sie nackt waren“ (Gen 3,7) - Predigt: Pfarrer Msgr. Peter von Steinitz

Sonntag, 3.12.2006, 18.30 Uhr

„Seid fruchtbarund vermehrt euch!“ (Gen. 1,28) - Predigt: Msgr. Dr.César Martínez

Montag, 4.12.2006, 18.30 Uhr

„Adam nannte seine Frau Eva, denn sie wurde die Mutter allerLebendigen“ (Gen 3,20) - Predigt: Dr. Volker Hildebrandt

Dienstag, 5.12.2006, 18.30 Uhr

„Was aber Gott verbunden hat, das darf der Menschnicht trennen“ (Mt 19,6) - Predigt: Dr. Volker Hildebrandt

Mittwoch, 6.12.2006, 18.30 Uhr

„Einer trage des anderen Last“ (Gal 6,2) - Predigt: Dr. Volker Hildebrandt

Donnerstag, 7.12.2006, 18.30 Uhr

„Stark wie der Tod ist die Liebe“ (Hld 8,6) - Predigt: Msgr. Dr.César Martínez

Freitag, 8.12.2006, 18.30 Uhr

„Selig die Frau, deren Leib dich getragen und derenBrust dich genährt hat“ (Lk 11,27) - Predigt: Pfarrer Msgr. Peter von Steinitz